prozessorientierte Homöopathie

Wer könnte es besser formulieren, als der Begründer der prozessorientierten Homöopathie selbst: Andreas Krüger (Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin)

 

"Bei dieser von mir entwickelten Therapieform handelt es sich nicht um eine neue Art, sondern um eine Erweiterung der Homöopathie. Sie beinhaltet die Grundsätze der klassischen Homöopathie mit sehr wichtigen Ergänzungen:


Wir verfügen über ein positives Arzneimittelbild; eine Möglichkeit für den Behandler zu erahnen, in welche Richtung sich der Prozess entwickeln könnte. Mit diesem Wissen kann ich den Patienten zusätzlich unterstützen, ich kenne nicht nur seine Schwächen, auch seine Stärken, die sich aus ihm heraus entwickeln können.

Ich kann systemische Zusammenhänge, ggf. Hindernisse erkennen und diese ansprechen und, wenn möglich, hinweg räumen.

Träume als Ausdruck unseres derzeitigen Seelenzustandes haben einen sehr hohen Stellenwert.

Das subjektive Erleben des Behandlers in der Anamnese ist für mich ein wichtiger Hinweis auf das richtige Arzneimittel. Im Gegensatz zur klassischen Homöopathie bemühe ich mich nicht „innerlich“ um Neutralität, sondern ich beziehe meine Empfindungen in die Mittelfindung mit ein. Dies ermöglicht mir einen intuitiveren Umgang mit den Arzneimitteln.

Durch die symbolische Materia Medica und das Repertorium können wir Grundthemen des Lebens des Patienten einzelnen Arzneimitteln zuordnen.

...
Für mich ist die Prozessorientierte Homöopathie auch ein Weltbild und nicht nur eine Behandlungsmöglichkeit. Dies liegt zum einen an dem universell auf alles übertragbaren Ähnlichkeitsgesetzt, zum anderen an der Theorie der „inneren Tafelrunde“, die nicht erlaubt, nur nach einem Konstitutionsmittel zu suchen, sondern jedem Teil der Persönlichkeit des Menschen seinen Platz und seine Berechtigung gibt (zurückgibt).

 

So ist alles, auch wenn wir es nicht auf Anhieb zu verstehen in der Lage sind, richtig und hat seinen Sinn im Zusammenspiel der Kräfte, die uns ausmachen.

 

Einen Weg zu finden, diese Kräfte harmonisch, gemeinsam und konstruktiv an einem Ziel arbeiten, leben und erleben zu lassen, den Menschen zu unterstützen, zu sein /zu werden, wie er gemeint ist, ist für mich Ziel in der Behandlung wie auch Ziel in meinem Leben."

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